Daniel Alvarez Portrait

  • A-Lizenztrainer DOSB Billard
  • Ausbilder und Pr├╝fer im Referentenpool der DBU
  • EPBF Rules Instructor
  • PAT-Trainer und Ausbilder Stufe 5
  • EPBF International Tournament Leader
DBU_ohne_Schrift EPBF

dosb

patbilliard
  • Trainingsphilosophie

    Ein wichtiges Dokument, nach welches sich mein Training richtet, ist der Ehrenkodex der Trainerinnen und Trainer im Sport des DOSB (Deutscher Olympischer Sportbund).




    Weiterlesen
  • Dankesworte

    Ich m├Âchte hier kurz einigen Menschen f├╝r ihre Unterst├╝tzung, M├╝hen, Kritiken und auch Tritte danken. Ohne sie w├Ąre ich sicherlich nicht derjenige, der ich heute bin.




    Weiterlesen
  • Kooperation BLZ & BFF

    Seit 1999 bin ich Mitglied bei den Barmer Billard Freunden Wuppertal. Seit dieser Zeit habe ich das Anf├Ąngertraining geleitet. Bis 2002 kamen nach und nach Schulsport-Arbeitsgemeinschaften von 3 Gesamtschulen aus Wuppertal hinzu, sowie das Gymnasium Johannes-Rau (damals Siegesstrasse). Weiterlesen
  • Lebenslauf

    Mein Billardleben begann 1984, als ich an meinem 15. Geburtstag von meinen Freunden zu einer Partie Billard eingeladen wurde. Danach lie├č mich der Virus Billard nicht mehr los.Nachfolgend finden Sie nach Themengebiet aufgef├╝hrt, meinen Lebenslauf.



    Weiterlesen
  • Fotogalerie

    Im Laufe meines Billardlebens habe ich sehr viele Fotos geschossen, und auch eine Menge Fotos bekommen, die mit Billard zu tun haben. Nachfolgend finden Sie meine Fotogalerie, in denen ich einige besondere Schnappsch├╝sse ver├Âffentlichen werde.



    Weiterlesen
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5

Trainingsphilosophie

Hallo, und willkommen zu meiner Trainingsphilosophie.

 

Ein wichtiges Dokument, nach welches ich mein Training richtet, ist der Ehrenkodex der Trainerinnen und Trainer im Sport, denn der Vorg├Ąnger des DOSB (Deutscher Olympischer Sportbund), n├Ąmlich der DSB (Deutscher Sportbund) verabschiedet hat. Dieser Text ist frei nutzbar, nachfolgend der ganze Text.

Dar├╝ber hinaus richtet sich mein Training ganz alleine auf die Anspr├╝che meiner Sch├╝ler. Dabei unterscheide ich zwischen Kadersportlern, deren Aufgaben vorgegeben sind, und den ÔÇ×Kunden", die mit eigenen Vorgaben und Anspr├╝chen zu mir kommen.

Mein Ziel ist es, die Aufgabe, die mir gestellt wird, so schnell wie m├Âglich und so langsam wie n├Âtig zu erreichen.

Dazu nutze ich die Erfahrungen aus verschiedenen Leistungsdiagnostiken (spielerisch, mental, psychologisch, etc.), um aus den Teilnehmern das Beste heraus zu holen. Dabei achte ich auf die notwendige Distanz und den korrekten Umgang mit allen Teilnehmern.

Da ich sehr viele Wahlspr├╝che habe, die meine Ideen und Einstellungen widerspiegeln, hier nur ein paar als Auszug:

Wer den Weg der Wahrheit geht, wird niemals stolpern. (Mahatma Ghandi)

Wer die anderen neben sich klein macht, ist nie gro├č. (Johann Gottfried Seume)

Der langsamste, der sein Ziel nicht aus den Augen verliert, geht noch immer geschwinder als jener, der ohne Ziel umherirrt. (unbekannter Autor)

Lust verk├╝rzt den Weg. (William Shakespeare)

Mann soll denken lehren, nicht gedachtes. (Cornelius Gurlitt)

Gegenseitiges Vertrauen ist wichtiger als gegenseitiges Verstehen. (Marie von Ebner-Eschenbach)

Der Mensch hat drei Wege, klug zu handeln. Erstens durch Nachdenken: Das ist der edelste. Zweitens durch Nachahmen: Das ist der leichteste. Drittens durch Erfahrung: Das ist der bitterste. (Konfuzius)

Wer sich zu gro├č f├╝hlt, um kleine Aufgaben zu erf├╝llen, ist zu klein, um mit gro├čen Aufgaben betraut zu werden. (Jaques Tati)

Nur der Tor ist zu stolz, einen Rat zu erbitten. (Ägyptische Weisheit)

Ich k├Ânnte hier noch weitere Weisheiten auff├╝hren. Die weitaus interessantere Methode ist jedoch, sich mit mir in Verbindung zu setzten, und eine Probetrainingseinheit zu vereinbaren.

Ehrenkodex f├╝r Trainerinnen und Trainer im Sport

I. Pr├Ąambel

Der Ehrenkodex f├╝r Trainerinnen und Trainer im deutschen Sport basiert auf dem Prinzip Verantwortung f├╝r das Wohl der Sportlerinnen und Sportler. Er ist ein selbstauferlegter Kanon von Pflichten und stellt ein in Worte gefasstes, traditionell gewachsenes, sittlich angestrebtes und gewissensbestimmtes Standesethos dar. Er ist die immer neu zu pr├╝fende moralische Grundlage f├╝r ein eigenbestimmtes berufliches Selbstverst├Ąndnis im Rahmen unseres freiheitlich-demokratischen Gemeinwesens unter strenger Beachtung der W├╝rde des Menschen und der B├╝rgerrechte. Er ist ein wesentlicher Bestandteil der Entwicklung einer Berufskultur, die sich der menschlichen Leistung und der Pr├Ąmisse von Humanit├Ąt verpflichtet f├╝hlt.

Der Ehrenkodex hat normen- und wertbegr├╝ndete Orientierungen f├╝r die Gesinnung und das Handeln im Bereich des Trainings und Wettkampfes zum Inhalt. Diese Orientierungen sind im Grundsatz an einem "humanen Leistungssport" sowie am Wohl von Kindern und Jugendlichen, an der "m├╝ndigen Athletin" und am "m├╝ndigen Athlet" ausgerichtet. Die damit verbundenen Verpflichtungen sind von der ├ťberzeugung getragen, dass Leistung und Humanit├Ąt, Sieg und Moral, Erfolg und pers├Ânliches Gl├╝ck nicht nur miteinander zu vereinbaren sind, sondern sich auch gegenseitig bedingen.

Dies bedeutet:

Die durch Training zu erreichenden Leistungssteigerungen d├╝rfen nur durch humane Ma├čnahmen verwirklicht werden.

Die Erfolge im Wettkampf sind unter Befolgung der jeweils geltenden Regeln und unter Beachtung des Fairness-Gebots anzustreben. Dabei gilt:

Die W├╝rde des Menschen hat in Training und Wettkampf immer Vorrang!

Vor diesem Hintergrund kommt der p├Ądagogischen Verantwortung der Trainerinnen und Trainer f├╝r die ihnen anvertrauten Sportlerinnen und Sportler, insbesondere f├╝r die Kinder und Jugendlichen im Sinne einer Erziehung zur Leistung ganz besondere Bedeutung zu. Der Ehrenkodex und die mit ihm gegebenen Pflichten und Verantwortungen betreffen nicht nur den Umgang der Trainerinnen und Trainer mit den betreffenden Sportlerinnen und Sportlern, sondern auch den gegenseitigen Umgang zwischen ihnen und den f├╝rsorgepflichtigen Eltern, den anderen in das Sportgeschehen eingebundenen Personen wie ├ärztinnen und ├ärzten, ehren- und hauptamtlichen Funktion├Ąrinnen und Funktion├Ąren, Kolleginnen und Kollegen, Zuschauerinnen und Zuschauer sowie Vertreterinnen und Vertretern der Medien, Wirtschaft und Politik.

Trainerinnen und Trainer k├Ânnen ihre Pflicht nur dann sinnvoll erf├╝llen, wenn alle beteiligten Gruppen die Prinzipien des Ehrenkodexes akzeptieren. Aus diesem Grund dient der Ehrenkodex nicht nur der pers├Ânlichen Sicherheit, dem pers├Ânlichen Schutz und den sozialen Anforderungen der mit dem Training befassten Personen. Der Ehrenkodex geht von der Selbstbestimmung des Berufsstandes der Trainerinnen und Trainer im deutschen Sport aus. Er ist wesentlicher Bestandteil der Entwicklung und Festigung einer Berufskultur, die sich der menschlichen Leistung unter der Vorherrschaft der Humanit├Ąt verpflichtet f├╝hlt. Er leistet deshalb auch einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung eines positiven Selbstbildes von Trainerinnen und Trainern.

Die Verantwortlichen im deutschen Sport verpflichten sich ihrerseits, den Ehrenkodex im Bedarfsfalle in enger Zusammenarbeit mit den Trainerinnen und Trainern weiterzuentwickeln und die Rahmenbedingungen f├╝r die praxisnahe Umsetzung dieser ethisch-moralischen Vorgaben zu schaffen.

Der Deutsche Sportbund und seine Mitgliedsorganisationen st├╝tzen und sch├╝tzen ihre Trainerinnen und Trainer (sowie alle anderen verantwortlichen Betreuerinnen und Betreuer von Sportlerinnen und Sportlern) bei der Einhaltung dieses Ehrenkodexes.

II. Ehrenkodex

1. Trainerinnen und Trainer respektieren die W├╝rde der Sportlerinnen und Sportler, die unabh├Ąngig von Alter, sozialer und ethnischer Herkunft, Weltanschauung, Religion, politischer ├ťberzeugung oder wirtschaftlicher Stellung gleich und fair behandelt werden.

2. Trainerinnen und Trainer bem├╝hen sich, die Anforderungen des Sports in Training und Wettkampf mit den Belastungen des sozialen Umfeldes, insbesondere von Familie, Schule, Ausbildung und Beruf, in Einklang zu bringen.

3. Trainerinnen und Trainer bem├╝hen sich um ein p├Ądagogisch verantwortliches Handeln:

ÔÇó Sie geben an die zu betreuenden Sportlerinnen und Sportler alle wichtigen Informationen zur Entwicklung und Optimierung ihrer Leistung weiter.

ÔÇó Sie beziehen die Sportlerinnen und Sportler in Entscheidungen ein, die diese pers├Ânlich betreffen.

ÔÇó Sie ber├╝cksichtigen bei Minderj├Ąhrigen immer auch die Interessen der Erziehungsberechtigten.

ÔÇó Sie f├Ârdern die Selbstbestimmung der ihnen anvertrauten Sportlerinnen und Sportler.

ÔÇó Sie bem├╝hen sich bei Konflikten um offene, gerechte und humane L├Âsungen.

ÔÇó Sie wenden keine Gewalt gegen├╝ber den ihnen anvertrauten Athletinnen und Athleten an, insbesondere keine sexuelle Gewalt.

ÔÇó Sie erziehen zur Eigenverantwortlichkeit und zur Selbst├Ąndigkeit der Sportlerinnen und Sportler, auch im Hinblick auf deren sp├Ąteres Leben.

4. Trainerinnen und Trainer erziehen ihre Sportlerinnen und Sportler dar├╝ber hinaus

ÔÇózu sozialem Verhalten in der Trainingsgemeinschaft,

ÔÇó zu fairem Verhalten innerhalb und au├čerhalb des Wettkampfes und zum n├Âtigen Respekt gegen├╝ber allen anderen in das Leistungssportgeschehen eingebundenen Personen und Tieren,

ÔÇó zum verantwortlichen Umgang mit der Natur und der Mitwelt.

5. Das Interesse der Athletinnen und Athleten, ihre Gesundheit, ihr Wohlbefinden und ihr Gl├╝ck stehen ├╝ber den Interessen und den Erfolgszielen der Trainerinnen und Trainer sowie der Sportorganisationen. Alle Trainingsma├čnahmen sollen dem Alter, der Erfahrung sowie dem aktuellen physischen und psychischen Zustand der Sportlerinnen und Sportler entsprechen.

6. Trainerinnen und Trainer verpflichten sich, den Gebrauch verbotener Mittel (Doping) zu unterbinden und Suchtgefahren (Drogen-, Nikotin- und Alkoholmissbrauch) vorzubeugen. Sie werden durch gezielte Aufkl├Ąrung und Wahrnehmung ihrer Vorbildfunktion negativen Ausw├╝chsen entgegenwirken.

Dankesworte

Dankesworte

 

Ich m├Âchte hier kurz einigen Menschen f├╝r ihre Unterst├╝tzung, M├╝hen, Kritiken und auch Tritte danken. Ohne sie w├Ąre ich sicherlich nicht derjenige, der ich heute bin.

In erster Linie danke ich meiner Frau Birgit, die trotz der bescheidenen Situation zum Zeitpunkt unserer Hochzeit nicht gez├Âgert hat. Seit diesem Tag unterst├╝tzt sie mich jeden Tag mit Rat und Tat. Das gleiche gilt nat├╝rlich f├╝r den Rest meiner Familie.

Danke, Schatz.

Dar├╝ber hinaus danke ich meinem ÔÇ×Chef", der mir beigebracht hat, im richtigen Moment ein wenig zu z├Âgern, bevor ich den Mund aufmache. Diplomatie war nie meine St├Ąrke, seit einigen Jahren ist es zu mindestens nicht mehr meine Schw├Ąche.

Danke, Axel.

Einem weiteren Menschen m├Âchte ich danken. Er ist sozusagen mein Akkuladeger├Ąt. Jedesmal, wenn ich merke meine Batterie leer ist, muss ich hin und lade mich auf. Manchmal reichen ein paar Stunden. Manchmal sind aber auch ein paar Tage notwendig, aber jedesmal komme ich mit aufgeladenen Batterien wieder nach Hause.

Danke, Andi.

Und als letztes m├Âchte ich einem Menschen meinen Dank aussprechen, der mir im letzten Moment sozusagen meinen Hintern gerettet hat. Er hat mir eine zweite Chance gegeben, obwohl ich zu diesem Zeitpunkt sicherlich keine verdient hatte. Leider geht es ihm im Moment nicht so gut, ich hoffe aber, dass es ihm bald wieder besser geht.

Danke, Peter.

Kooperation mit dem BLZ Wuppertal und den Barmer BF Wuppertal

Kooperation mit dem BLZ und den BBF
Seit 1999 bin ich Mitglied bei den Barmer Billard Freunden Wuppertal. Seit dieser Zeit habe ich das Anf├Ąngertraining geleitet. Bis 2002 kamen nach und nach Schulsport-Arbeitsgemeinschaften von 3 Gesamtschulen aus Wuppertal hinzu, sowie das Gymnasium Johannes-Rau (damals Siegesstrasse).
Ab 2005 bin als angestellter Billardtrainer am Landesleistungsst├╝tzpunkt Billard NRW in Wuppertal. Dabei habe ich mit geholfen, das der Verein Barmer Billard Freunde als einziger Billardverein bisher zweimal das Gr├╝ne Band f├╝r vorbildliche Jugendarbeit (2001 und 2008). Als Hauptverantwortlicher habe ich zus├Ątzlich daf├╝r gesorgt, das in 2008 der Sonderpreis des DOSB: Gr├╝nes Band f├╝r vorbildlichen Antidoping-Kampf ebenfalls an die Barmer BF Wuppertal verliehen wurde.
  Logo des Gr├╝nen Bandes nach der Fusion zwischen Commerzbank und Dresdner Bank
 
Preis: Das Gr├╝ne Band
Alle Trainingseinheiten k├Ânnen am Landesleistungsst├╝tzpunkt veranstaltet werden. Sie k├Ânnen jedoch auch einem Ort Ihrer Wahl stattfinden. Dabei fallen folgende Kosten zus├Ątzlich an:
0,30 ÔéČ / gefahrenen KM
Tischmiete (falls zu notwendig)
Verzehr
Unterkunft (falls es sich um 2- oder mehrt├Ątige Lehrg├Ąnge handelt)
Bitte setzten Sie sich f├╝r weitere Informationen mit mir in Verbindung.

Kooperation mit dem BLZ und den BBF

Kooperation mit dem BLZ und den BBF

Seit 1999 bin ich Mitglied bei den Barmer Billard Freunden Wuppertal. Seit dieser Zeit habe ich das Anf├Ąngertraining geleitet. Bis 2002 kamen nach und nach Schulsport-Arbeitsgemeinschaften von 3 Gesamtschulen aus Wuppertal hinzu, sowie das Gymnasium Johannes-Rau (damals Siegesstrasse).

Ab 2005 wurde ich am Landesleistungsst├╝tzpunkt Billard NRW in Wuppertal als Sportlicher Leiter angestellt. Dabei habe ich mit geholfen, das der Verein Barmer Billard Freunde als einziger Billardverein bisher zweimal das Gr├╝ne Band f├╝r vorbildliche Jugendarbeit (2001 und 2008). Als Hauptverantwortlicher habe ich zus├Ątzlich daf├╝r gesorgt, das in 2008 der Sonderpreis des DOSB: "Gr├╝nes Band f├╝r vorbildlichen Antidoping-Kampf" ebenfalls an die Barmer BF Wuppertal verliehen wurde.

Das gr├╝ne Band - Logo

Logo des Gr├╝nen Bandes nach der Fusion zwischen Commerzbank und Dresdner Bank

Auszeichnung: Das gr├╝ne Band

Preis: Das Gr├╝ne Band

Im Laufe des letzten 8 Jahre sind mehr als 100 Sport- und Trainerassistenten sowie ├╝ber 30 C-Trainer in Wuppertal ausgebildet worden. In diesem Zusammenhang haben im Landesleistungsst├╝tzpunkt Wuppertal folgende Referenten mitausgebildet:

  • Andreas Huber (Bundestrainer Pool und Bundeslehrwart der DBU)
  • Thomas Hein (Bundestrainer Snooker)
  • Werner Nahrun (Bundestrainer Carambol)
  • G├╝nter Geisen (Bundesnachwuchstrainer Pool und EPBF Trainer)
  • Martin Horn (A-Lizenztrainer und Weltklasse Carambolage-Sportler)
  • Michael Hetjens (A-Lizenztrainer und Landestrainer Baden-W├╝rttemberg)
  • Dirk Roos (C-Trainer und Landeslehrwart BVNR)

Zus├Ątzlich dazu habe ich in meiner Ausbilderkarriere mit folgenden Ausbildern zusammengearbeitet:

  • Gerd Kunz (Bundestrainer Kegelbillard)
  • Holger Ahlrichs (A-Lizenztrainer und rechte Hand von Andreas Huber in der Entwicklung des Lehrwesens der DBU)

 

Jegliches Training kann nach Terminabsprache im Landesleistungsst├╝tzpunkt Billard NRW in Wuppertal stattfinden. Der St├╝tzpunkt ist folgenderma├čen ausger├╝stet:

  • 7x 9-Fu├č Poolbillardtische (6x Brunswick Centurion + 1x Clash Competion 2) -> bezogen mit Z9 Blau
  • 3x Full Size 12-Fu├č Snookertische -> bezogen MIliken West of England Silber
  • 2x 7-Fu├č Turnierbillards bezogen mit Simonis
  • 2x 10-Fu├č Matchbillard bezogen mit Simonis

Ansonsten findet das Training an einem von Ihnen gew├╝nschten Ort statt, dann k├Ąmen pro gefahrenen km noch 0,30 Euro und die restlichen anfallenden Kosten (bei Tages- und Mehrtageslehrg├Ąngen Unterkunft und Verpflegung) hinzu.

Bitte setzten Sie sich mit mir in Verbindung, ich erstelle dann ein auf Ihre Bed├╝rnisse passendes Angebot.

Lebenslauf

Lebenslauf (Billardtechnisch)

Spieler

  • Cinema BC (Mitgr├╝nder)
  • PBC Serie 8 Wuppertal
  • 1. PBC Unterbarmen
  • 1. PBC Ph├Ânix Wuppertal
  • 1. PBSC Wuppertal
  • 1. PBC Pool Bandits (Mitgr├╝nder)
  • Barmer BF Wuppertal ÔÇô Seit 1.1.2000

 

Funktion├Ąr

  • 2. Vorsitzender, Gesch├Ąftsf├╝hrer in o.g. Vereinen, Sportwart Pool
  • Verbandssportwart Pool / Snooker Billardkreis Bergisch Land e.V. ÔÇô seit 2007
  • Sportwart Pool Einzel PBVM - 2008-2009
  • Bundesschiedsrichterobmann Pool DBU - seit 01.07.2006
  • Landeslehrbeauftragter BLMR - seit 2004
  • Landeslehrbeauftragter BVNRW - seit 2005
  • Vorsitzender des Verbandsschiedsgericht BLMR e.V. seit 2010
  • Vorsitzender des Sportschiedsgericht BVNR e.V. seit 2011
  • Anti-Dopipngbeauftragter des Billardverbandes Nordrhein - Westfalen e.V. (verantwortlich f├╝r ganz NRW) seit dem 10/2011

 

Trainer

Vorderseite_Lizenz_korrigiert

  • Trainer Match 2(unter Horst Vondenhoff, Inhaber MATCH-Kette und A-Lizenztrainer des DPPB) 1992
  • Ausbildung zum Trainer des Schweizer Verband der Billardhallenbetriebe(durch R. Hess & K. Willms, Trainer SVBHB)
  • Trainer im Billardcaf├ę Interpool (1999 / 2000)
  • ├ťbernahme des Vereinstraining bei den Barmer BF Wuppertal (2000)
  • ├ťbernahme der Talentsichtungs- und f├Ârdergruppen der Barmer BF Wuppertal (2000)
  • Ausbildung zum Fach├╝bungsleiter C beim Stadtsportbund Wuppertal e.V. (2001)
  • Ausbildung zum B-Lizenztrainer inkl. Ausbilderbef├Ąhigung in Dachau/Unterhaching (2003)
    • (mit Thomas Damm, Ralph Eckert, Christian Reimering, Thorsten Homann, Michael Wahl, u.a.)
  • Verbandstrainer Pool
    • Billardkreis Bergisch Land e.V. ÔÇô seit 2003
    • Poolbillardverband Mittelrhein ÔÇô seit 2003
    • Westf├Ąlischer Poolbillardverband ÔÇô 01.01.2005 ÔÇô 31.12.2010
    • Landestrainer Pool BLMR (seit 2007)
    • Landestrainer Pool BVNR (seit 2008)
  • Snookercoach-Lehrgang beim Bundestrainer Snooker Thomas Hein (2005)
  • Ausbildung zum PAT-Abnehmer Stufe 4 bei Andreas Huber (2005)
  • Ausbildung zum A-Lizenztrainer DOSB / DBU (2008)
  • PAT Abnehmer der Stufe 5 (2011)

 

Ausbilder

  • Chefausbilder und sportlicher Leiter des BLZ Wuppertal (Landesleistungsst├╝tzpunkt Billard NRW) ÔÇô seit 01.01.2003
  • Ausbilder an der Sportschule Albstadt (BaW├╝) ÔÇô Januar 2003 (Sport-Assistenten Lehrgang)
  • Ausbilder an den Landessportschulen Sachsen (Rabenberg und Zwickau) ÔÇô 2003 (C-Trainerlehrgang)
  • EPBF Rules Instructor Pool ÔÇô 2006 (Weerth/Holland), Ausbildung durch Thomas Overbeck
  • Antidopingreferent des Landessportbundes NRW (Bildungswerk des LSB NRW) ÔÇô seit 2008
  • Ausbilderbef├Ąhigungslehrgang bei Andreas Huber (2009)
  • Ernennung zum Ausbilder und Pr├╝fer des DBU Lizenz- und Lehrwesens ÔÇô seit Februar 2009
  • verantwortlicher Lehrwart Schiedsrichterwesen DBU ÔÇô seit 01.01.2010
  • PAT Abnehmer der Stufe 5 ÔÇô seit 21.03.2011

 

Ausbildungen in Landesfachverb├Ąnden

  • BVBW (Billardverband Baden W├╝rttemberg)
    • Trainer (Landessportschule Albstadt)
  • SBV (S├Ąchsischer Billardverband)
    • Trainer (Landessportschulen Zwickau, Werdau am Rabenberg)
  • SBU (Saarl├Ąndische Billard Union)
    • Schiedsrichter (Landesleistungszentrum Schiffweiler)
  • BLMR (Billardlandesverband Mittleres Rheinland)
    • Trainer, Schiedsrichter, Kadersportler (Landesleistungsst├╝tzpunkt Wuppertal)
  • BVNR (Billardverband Niederrhein)
    • Trainer, Schiedsrichter, Kadersportler (Landesleistungsst├╝tzpunkt Wuppertal)
  • BVB (Billardverband Berlin)
    • Trainer
  • BLVN (Billardlandesverband Niedersachsen)
    • Trainer, Schiedsrichter, Sportler (u.a. Hannover, Soltau)
  • BVRP (Billardverband Rheinland-Pfalz)
    • Schiedsrichter, Sportler (u.a. Trier, Hundheim)
  • HBU (Hessische Billardunion)
    • Trainer (Landesleistungst├╝tzpunkt Dieburg)
  • BVW (Billardlandesverband Westfalen)
    • Trainer, Schiedsrichter, Sportler (Landesleistungsst├╝tzpunkt Herne)

 

├ťbersetzungen

  • Grundlagen des Poolbillard 2005
  • Positionsspiel im Poolbillard 2006
  • PAT-Start (2009)
    • alle aus dem Deutschen ins Spanische

 

Kommentator

  • 1. BuLi Pool 2010-2011

Turnierleiter

  • Seit 2008 fester Bestandteil der Turnierleitungen DBJ und DBU bei den Deutschen Meisterschaften
  • Ausbildung zum EPBF Tournament Leader 2011 in Luxemburg
  • Turnierleiter der EPBF Senioren EM 2012 in Brandenburg