Daniel Alvarez Portrait

  • A-Lizenztrainer DOSB Billard
  • Ausbilder und PrĂĽfer im Referentenpool der DBU
  • EPBF Rules Instructor
  • PAT-Trainer und Ausbilder Stufe 5
  • EPBF International Tournament Leader
DBU_ohne_Schrift EPBF

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  • Trainingsphilosophie

    Ein wichtiges Dokument, nach welches sich mein Training richtet, ist der Ehrenkodex der Trainerinnen und Trainer im Sport des DOSB (Deutscher Olympischer Sportbund).




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  • Dankesworte

    Ich möchte hier kurz einigen Menschen für ihre Unterstützung, Mühen, Kritiken und auch Tritte danken. Ohne sie wäre ich sicherlich nicht derjenige, der ich heute bin.




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  • Kooperation BLZ & BFF

    Seit 1999 bin ich Mitglied bei den Barmer Billard Freunden Wuppertal. Seit dieser Zeit habe ich das Anfängertraining geleitet. Bis 2002 kamen nach und nach Schulsport-Arbeitsgemeinschaften von 3 Gesamtschulen aus Wuppertal hinzu, sowie das Gymnasium Johannes-Rau (damals Siegesstrasse). Weiterlesen
  • Lebenslauf

    Mein Billardleben begann 1984, als ich an meinem 15. Geburtstag von meinen Freunden zu einer Partie Billard eingeladen wurde. Danach lieĂź mich der Virus Billard nicht mehr los.Nachfolgend finden Sie nach Themengebiet aufgefĂĽhrt, meinen Lebenslauf.



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  • Fotogalerie

    Im Laufe meines Billardlebens habe ich sehr viele Fotos geschossen, und auch eine Menge Fotos bekommen, die mit Billard zu tun haben. Nachfolgend finden Sie meine Fotogalerie, in denen ich einige besondere Schnappschüsse veröffentlichen werde.



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Trainingsphilosophie

Hallo, und willkommen zu meiner Trainingsphilosophie.

 

Ein wichtiges Dokument, nach welches ich mein Training richtet, ist der Ehrenkodex der Trainerinnen und Trainer im Sport, denn der Vorgänger des DOSB (Deutscher Olympischer Sportbund), nämlich der DSB (Deutscher Sportbund) verabschiedet hat. Dieser Text ist frei nutzbar, nachfolgend der ganze Text.

Darüber hinaus richtet sich mein Training ganz alleine auf die Ansprüche meiner Schüler. Dabei unterscheide ich zwischen Kadersportlern, deren Aufgaben vorgegeben sind, und den „Kunden", die mit eigenen Vorgaben und Ansprüchen zu mir kommen.

Mein Ziel ist es, die Aufgabe, die mir gestellt wird, so schnell wie möglich und so langsam wie nötig zu erreichen.

Dazu nutze ich die Erfahrungen aus verschiedenen Leistungsdiagnostiken (spielerisch, mental, psychologisch, etc.), um aus den Teilnehmern das Beste heraus zu holen. Dabei achte ich auf die notwendige Distanz und den korrekten Umgang mit allen Teilnehmern.

Da ich sehr viele WahlsprĂĽche habe, die meine Ideen und Einstellungen widerspiegeln, hier nur ein paar als Auszug:

Wer den Weg der Wahrheit geht, wird niemals stolpern. (Mahatma Ghandi)

Wer die anderen neben sich klein macht, ist nie groĂź. (Johann Gottfried Seume)

Der langsamste, der sein Ziel nicht aus den Augen verliert, geht noch immer geschwinder als jener, der ohne Ziel umherirrt. (unbekannter Autor)

Lust verkĂĽrzt den Weg. (William Shakespeare)

Mann soll denken lehren, nicht gedachtes. (Cornelius Gurlitt)

Gegenseitiges Vertrauen ist wichtiger als gegenseitiges Verstehen. (Marie von Ebner-Eschenbach)

Der Mensch hat drei Wege, klug zu handeln. Erstens durch Nachdenken: Das ist der edelste. Zweitens durch Nachahmen: Das ist der leichteste. Drittens durch Erfahrung: Das ist der bitterste. (Konfuzius)

Wer sich zu groĂź fĂĽhlt, um kleine Aufgaben zu erfĂĽllen, ist zu klein, um mit groĂźen Aufgaben betraut zu werden. (Jaques Tati)

Nur der Tor ist zu stolz, einen Rat zu erbitten. (Ă„gyptische Weisheit)

Ich könnte hier noch weitere Weisheiten aufführen. Die weitaus interessantere Methode ist jedoch, sich mit mir in Verbindung zu setzten, und eine Probetrainingseinheit zu vereinbaren.

Ehrenkodex fĂĽr Trainerinnen und Trainer im Sport

I. Präambel

Der Ehrenkodex für Trainerinnen und Trainer im deutschen Sport basiert auf dem Prinzip Verantwortung für das Wohl der Sportlerinnen und Sportler. Er ist ein selbstauferlegter Kanon von Pflichten und stellt ein in Worte gefasstes, traditionell gewachsenes, sittlich angestrebtes und gewissensbestimmtes Standesethos dar. Er ist die immer neu zu prüfende moralische Grundlage für ein eigenbestimmtes berufliches Selbstverständnis im Rahmen unseres freiheitlich-demokratischen Gemeinwesens unter strenger Beachtung der Würde des Menschen und der Bürgerrechte. Er ist ein wesentlicher Bestandteil der Entwicklung einer Berufskultur, die sich der menschlichen Leistung und der Prämisse von Humanität verpflichtet fühlt.

Der Ehrenkodex hat normen- und wertbegründete Orientierungen für die Gesinnung und das Handeln im Bereich des Trainings und Wettkampfes zum Inhalt. Diese Orientierungen sind im Grundsatz an einem "humanen Leistungssport" sowie am Wohl von Kindern und Jugendlichen, an der "mündigen Athletin" und am "mündigen Athlet" ausgerichtet. Die damit verbundenen Verpflichtungen sind von der Überzeugung getragen, dass Leistung und Humanität, Sieg und Moral, Erfolg und persönliches Glück nicht nur miteinander zu vereinbaren sind, sondern sich auch gegenseitig bedingen.

Dies bedeutet:

Die durch Training zu erreichenden Leistungssteigerungen dĂĽrfen nur durch humane MaĂźnahmen verwirklicht werden.

Die Erfolge im Wettkampf sind unter Befolgung der jeweils geltenden Regeln und unter Beachtung des Fairness-Gebots anzustreben. Dabei gilt:

Die WĂĽrde des Menschen hat in Training und Wettkampf immer Vorrang!

Vor diesem Hintergrund kommt der pädagogischen Verantwortung der Trainerinnen und Trainer für die ihnen anvertrauten Sportlerinnen und Sportler, insbesondere für die Kinder und Jugendlichen im Sinne einer Erziehung zur Leistung ganz besondere Bedeutung zu. Der Ehrenkodex und die mit ihm gegebenen Pflichten und Verantwortungen betreffen nicht nur den Umgang der Trainerinnen und Trainer mit den betreffenden Sportlerinnen und Sportlern, sondern auch den gegenseitigen Umgang zwischen ihnen und den fürsorgepflichtigen Eltern, den anderen in das Sportgeschehen eingebundenen Personen wie Ärztinnen und Ärzten, ehren- und hauptamtlichen Funktionärinnen und Funktionären, Kolleginnen und Kollegen, Zuschauerinnen und Zuschauer sowie Vertreterinnen und Vertretern der Medien, Wirtschaft und Politik.

Trainerinnen und Trainer können ihre Pflicht nur dann sinnvoll erfüllen, wenn alle beteiligten Gruppen die Prinzipien des Ehrenkodexes akzeptieren. Aus diesem Grund dient der Ehrenkodex nicht nur der persönlichen Sicherheit, dem persönlichen Schutz und den sozialen Anforderungen der mit dem Training befassten Personen. Der Ehrenkodex geht von der Selbstbestimmung des Berufsstandes der Trainerinnen und Trainer im deutschen Sport aus. Er ist wesentlicher Bestandteil der Entwicklung und Festigung einer Berufskultur, die sich der menschlichen Leistung unter der Vorherrschaft der Humanität verpflichtet fühlt. Er leistet deshalb auch einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung eines positiven Selbstbildes von Trainerinnen und Trainern.

Die Verantwortlichen im deutschen Sport verpflichten sich ihrerseits, den Ehrenkodex im Bedarfsfalle in enger Zusammenarbeit mit den Trainerinnen und Trainern weiterzuentwickeln und die Rahmenbedingungen fĂĽr die praxisnahe Umsetzung dieser ethisch-moralischen Vorgaben zu schaffen.

Der Deutsche Sportbund und seine Mitgliedsorganisationen stĂĽtzen und schĂĽtzen ihre Trainerinnen und Trainer (sowie alle anderen verantwortlichen Betreuerinnen und Betreuer von Sportlerinnen und Sportlern) bei der Einhaltung dieses Ehrenkodexes.

II. Ehrenkodex

1. Trainerinnen und Trainer respektieren die Würde der Sportlerinnen und Sportler, die unabhängig von Alter, sozialer und ethnischer Herkunft, Weltanschauung, Religion, politischer Überzeugung oder wirtschaftlicher Stellung gleich und fair behandelt werden.

2. Trainerinnen und Trainer bemĂĽhen sich, die Anforderungen des Sports in Training und Wettkampf mit den Belastungen des sozialen Umfeldes, insbesondere von Familie, Schule, Ausbildung und Beruf, in Einklang zu bringen.

3. Trainerinnen und Trainer bemühen sich um ein pädagogisch verantwortliches Handeln:

• Sie geben an die zu betreuenden Sportlerinnen und Sportler alle wichtigen Informationen zur Entwicklung und Optimierung ihrer Leistung weiter.

• Sie beziehen die Sportlerinnen und Sportler in Entscheidungen ein, die diese persönlich betreffen.

• Sie berücksichtigen bei Minderjährigen immer auch die Interessen der Erziehungsberechtigten.

• Sie fördern die Selbstbestimmung der ihnen anvertrauten Sportlerinnen und Sportler.

• Sie bemühen sich bei Konflikten um offene, gerechte und humane Lösungen.

• Sie wenden keine Gewalt gegenüber den ihnen anvertrauten Athletinnen und Athleten an, insbesondere keine sexuelle Gewalt.

• Sie erziehen zur Eigenverantwortlichkeit und zur Selbständigkeit der Sportlerinnen und Sportler, auch im Hinblick auf deren späteres Leben.

4. Trainerinnen und Trainer erziehen ihre Sportlerinnen und Sportler darĂĽber hinaus

•zu sozialem Verhalten in der Trainingsgemeinschaft,

• zu fairem Verhalten innerhalb und außerhalb des Wettkampfes und zum nötigen Respekt gegenüber allen anderen in das Leistungssportgeschehen eingebundenen Personen und Tieren,

• zum verantwortlichen Umgang mit der Natur und der Mitwelt.

5. Das Interesse der Athletinnen und Athleten, ihre Gesundheit, ihr Wohlbefinden und ihr GlĂĽck stehen ĂĽber den Interessen und den Erfolgszielen der Trainerinnen und Trainer sowie der Sportorganisationen. Alle TrainingsmaĂźnahmen sollen dem Alter, der Erfahrung sowie dem aktuellen physischen und psychischen Zustand der Sportlerinnen und Sportler entsprechen.

6. Trainerinnen und Trainer verpflichten sich, den Gebrauch verbotener Mittel (Doping) zu unterbinden und Suchtgefahren (Drogen-, Nikotin- und Alkoholmissbrauch) vorzubeugen. Sie werden durch gezielte Aufklärung und Wahrnehmung ihrer Vorbildfunktion negativen Auswüchsen entgegenwirken.

Dankesworte

Dankesworte

 

Ich möchte hier kurz einigen Menschen für ihre Unterstützung, Mühen, Kritiken und auch Tritte danken. Ohne sie wäre ich sicherlich nicht derjenige, der ich heute bin.

In erster Linie danke ich meiner Frau Birgit, die trotz der bescheidenen Situation zum Zeitpunkt unserer Hochzeit nicht gezögert hat. Seit diesem Tag unterstützt sie mich jeden Tag mit Rat und Tat. Das gleiche gilt natürlich für den Rest meiner Familie.

Danke, Schatz.

Darüber hinaus danke ich meinem „Chef", der mir beigebracht hat, im richtigen Moment ein wenig zu zögern, bevor ich den Mund aufmache. Diplomatie war nie meine Stärke, seit einigen Jahren ist es zu mindestens nicht mehr meine Schwäche.

Danke, Axel.

Einem weiteren Menschen möchte ich danken. Er ist sozusagen mein Akkuladegerät. Jedesmal, wenn ich merke meine Batterie leer ist, muss ich hin und lade mich auf. Manchmal reichen ein paar Stunden. Manchmal sind aber auch ein paar Tage notwendig, aber jedesmal komme ich mit aufgeladenen Batterien wieder nach Hause.

Danke, Andi.

Und als letztes möchte ich einem Menschen meinen Dank aussprechen, der mir im letzten Moment sozusagen meinen Hintern gerettet hat. Er hat mir eine zweite Chance gegeben, obwohl ich zu diesem Zeitpunkt sicherlich keine verdient hatte. Leider geht es ihm im Moment nicht so gut, ich hoffe aber, dass es ihm bald wieder besser geht.

Danke, Peter.

Kooperation mit dem BLZ Wuppertal und den Barmer BF Wuppertal

Kooperation mit dem BLZ und den BBF
Seit 1999 bin ich Mitglied bei den Barmer Billard Freunden Wuppertal. Seit dieser Zeit habe ich das Anfängertraining geleitet. Bis 2002 kamen nach und nach Schulsport-Arbeitsgemeinschaften von 3 Gesamtschulen aus Wuppertal hinzu, sowie das Gymnasium Johannes-Rau (damals Siegesstrasse).
Ab 2005 bin als angestellter Billardtrainer am Landesleistungsstützpunkt Billard NRW in Wuppertal. Dabei habe ich mit geholfen, das der Verein Barmer Billard Freunde als einziger Billardverein bisher zweimal das Grüne Band für vorbildliche Jugendarbeit (2001 und 2008). Als Hauptverantwortlicher habe ich zusätzlich dafür gesorgt, das in 2008 der Sonderpreis des DOSB: Grünes Band für vorbildlichen Antidoping-Kampf ebenfalls an die Barmer BF Wuppertal verliehen wurde.
  Logo des GrĂĽnen Bandes nach der Fusion zwischen Commerzbank und Dresdner Bank
 
Preis: Das GrĂĽne Band
Alle Trainingseinheiten können am Landesleistungsstützpunkt veranstaltet werden. Sie können jedoch auch einem Ort Ihrer Wahl stattfinden. Dabei fallen folgende Kosten zusätzlich an:
0,30 € / gefahrenen KM
Tischmiete (falls zu notwendig)
Verzehr
Unterkunft (falls es sich um 2- oder mehrtätige Lehrgänge handelt)
Bitte setzten Sie sich fĂĽr weitere Informationen mit mir in Verbindung.

Kooperation mit dem BLZ und den BBF

Kooperation mit dem BLZ und den BBF

Seit 1999 bin ich Mitglied bei den Barmer Billard Freunden Wuppertal. Seit dieser Zeit habe ich das Anfängertraining geleitet. Bis 2002 kamen nach und nach Schulsport-Arbeitsgemeinschaften von 3 Gesamtschulen aus Wuppertal hinzu, sowie das Gymnasium Johannes-Rau (damals Siegesstrasse).

Ab 2005 wurde ich am Landesleistungsstützpunkt Billard NRW in Wuppertal als Sportlicher Leiter angestellt. Dabei habe ich mit geholfen, das der Verein Barmer Billard Freunde als einziger Billardverein bisher zweimal das Grüne Band für vorbildliche Jugendarbeit (2001 und 2008). Als Hauptverantwortlicher habe ich zusätzlich dafür gesorgt, das in 2008 der Sonderpreis des DOSB: "Grünes Band für vorbildlichen Antidoping-Kampf" ebenfalls an die Barmer BF Wuppertal verliehen wurde.

Das grĂĽne Band - Logo

Logo des GrĂĽnen Bandes nach der Fusion zwischen Commerzbank und Dresdner Bank

Auszeichnung: Das grĂĽne Band

Preis: Das GrĂĽne Band

Im Laufe des letzten 8 Jahre sind mehr als 100 Sport- und Trainerassistenten sowie ĂĽber 30 C-Trainer in Wuppertal ausgebildet worden. In diesem Zusammenhang haben im LandesleistungsstĂĽtzpunkt Wuppertal folgende Referenten mitausgebildet:

  • Andreas Huber (Bundestrainer Pool und Bundeslehrwart der DBU)
  • Thomas Hein (Bundestrainer Snooker)
  • Werner Nahrun (Bundestrainer Carambol)
  • GĂĽnter Geisen (Bundesnachwuchstrainer Pool und EPBF Trainer)
  • Martin Horn (A-Lizenztrainer und Weltklasse Carambolage-Sportler)
  • Michael Hetjens (A-Lizenztrainer und Landestrainer Baden-WĂĽrttemberg)
  • Dirk Roos (C-Trainer und Landeslehrwart BVNR)

Zusätzlich dazu habe ich in meiner Ausbilderkarriere mit folgenden Ausbildern zusammengearbeitet:

  • Gerd Kunz (Bundestrainer Kegelbillard)
  • Holger Ahlrichs (A-Lizenztrainer und rechte Hand von Andreas Huber in der Entwicklung des Lehrwesens der DBU)

 

Jegliches Training kann nach Terminabsprache im LandesleistungsstĂĽtzpunkt Billard NRW in Wuppertal stattfinden. Der StĂĽtzpunkt ist folgendermaĂźen ausgerĂĽstet:

  • 7x 9-FuĂź Poolbillardtische (6x Brunswick Centurion + 1x Clash Competion 2) -> bezogen mit Z9 Blau
  • 3x Full Size 12-FuĂź Snookertische -> bezogen MIliken West of England Silber
  • 2x 7-FuĂź Turnierbillards bezogen mit Simonis
  • 2x 10-FuĂź Matchbillard bezogen mit Simonis

Ansonsten findet das Training an einem von Ihnen gewünschten Ort statt, dann kämen pro gefahrenen km noch 0,30 Euro und die restlichen anfallenden Kosten (bei Tages- und Mehrtageslehrgängen Unterkunft und Verpflegung) hinzu.

Bitte setzten Sie sich mit mir in Verbindung, ich erstelle dann ein auf Ihre BedĂĽrnisse passendes Angebot.

Lebenslauf

Lebenslauf (Billardtechnisch)

Spieler

  • Cinema BC (MitgrĂĽnder)
  • PBC Serie 8 Wuppertal
  • 1. PBC Unterbarmen
  • 1. PBC Phönix Wuppertal
  • 1. PBSC Wuppertal
  • 1. PBC Pool Bandits (MitgrĂĽnder)
  • Barmer BF Wuppertal – Seit 1.1.2000

 

Funktionär

  • 2. Vorsitzender, GeschäftsfĂĽhrer in o.g. Vereinen, Sportwart Pool
  • Verbandssportwart Pool / Snooker Billardkreis Bergisch Land e.V. – seit 2007
  • Sportwart Pool Einzel PBVM - 2008-2009
  • Bundesschiedsrichterobmann Pool DBU - seit 01.07.2006
  • Landeslehrbeauftragter BLMR - seit 2004
  • Landeslehrbeauftragter BVNRW - seit 2005
  • Vorsitzender des Verbandsschiedsgericht BLMR e.V. seit 2010
  • Vorsitzender des Sportschiedsgericht BVNR e.V. seit 2011
  • Anti-Dopipngbeauftragter des Billardverbandes Nordrhein - Westfalen e.V. (verantwortlich fĂĽr ganz NRW) seit dem 10/2011

 

Trainer

Vorderseite_Lizenz_korrigiert

  • Trainer Match 2(unter Horst Vondenhoff, Inhaber MATCH-Kette und A-Lizenztrainer des DPPB) 1992
  • Ausbildung zum Trainer des Schweizer Verband der Billardhallenbetriebe(durch R. Hess & K. Willms, Trainer SVBHB)
  • Trainer im BillardcafĂ© Interpool (1999 / 2000)
  • Ăśbernahme des Vereinstraining bei den Barmer BF Wuppertal (2000)
  • Ăśbernahme der Talentsichtungs- und fördergruppen der Barmer BF Wuppertal (2000)
  • Ausbildung zum FachĂĽbungsleiter C beim Stadtsportbund Wuppertal e.V. (2001)
  • Ausbildung zum B-Lizenztrainer inkl. Ausbilderbefähigung in Dachau/Unterhaching (2003)
    • (mit Thomas Damm, Ralph Eckert, Christian Reimering, Thorsten Homann, Michael Wahl, u.a.)
  • Verbandstrainer Pool
    • Billardkreis Bergisch Land e.V. – seit 2003
    • Poolbillardverband Mittelrhein – seit 2003
    • Westfälischer Poolbillardverband – 01.01.2005 – 31.12.2010
    • Landestrainer Pool BLMR (seit 2007)
    • Landestrainer Pool BVNR (seit 2008)
  • Snookercoach-Lehrgang beim Bundestrainer Snooker Thomas Hein (2005)
  • Ausbildung zum PAT-Abnehmer Stufe 4 bei Andreas Huber (2005)
  • Ausbildung zum A-Lizenztrainer DOSB / DBU (2008)
  • PAT Abnehmer der Stufe 5 (2011)

 

Ausbilder

  • Chefausbilder und sportlicher Leiter des BLZ Wuppertal (LandesleistungsstĂĽtzpunkt Billard NRW) – seit 01.01.2003
  • Ausbilder an der Sportschule Albstadt (BaWĂĽ) – Januar 2003 (Sport-Assistenten Lehrgang)
  • Ausbilder an den Landessportschulen Sachsen (Rabenberg und Zwickau) – 2003 (C-Trainerlehrgang)
  • EPBF Rules Instructor Pool – 2006 (Weerth/Holland), Ausbildung durch Thomas Overbeck
  • Antidopingreferent des Landessportbundes NRW (Bildungswerk des LSB NRW) – seit 2008
  • Ausbilderbefähigungslehrgang bei Andreas Huber (2009)
  • Ernennung zum Ausbilder und PrĂĽfer des DBU Lizenz- und Lehrwesens – seit Februar 2009
  • verantwortlicher Lehrwart Schiedsrichterwesen DBU – seit 01.01.2010
  • PAT Abnehmer der Stufe 5 – seit 21.03.2011

 

Ausbildungen in Landesfachverbänden

  • BVBW (Billardverband Baden WĂĽrttemberg)
    • Trainer (Landessportschule Albstadt)
  • SBV (Sächsischer Billardverband)
    • Trainer (Landessportschulen Zwickau, Werdau am Rabenberg)
  • SBU (Saarländische Billard Union)
    • Schiedsrichter (Landesleistungszentrum Schiffweiler)
  • BLMR (Billardlandesverband Mittleres Rheinland)
    • Trainer, Schiedsrichter, Kadersportler (LandesleistungsstĂĽtzpunkt Wuppertal)
  • BVNR (Billardverband Niederrhein)
    • Trainer, Schiedsrichter, Kadersportler (LandesleistungsstĂĽtzpunkt Wuppertal)
  • BVB (Billardverband Berlin)
    • Trainer
  • BLVN (Billardlandesverband Niedersachsen)
    • Trainer, Schiedsrichter, Sportler (u.a. Hannover, Soltau)
  • BVRP (Billardverband Rheinland-Pfalz)
    • Schiedsrichter, Sportler (u.a. Trier, Hundheim)
  • HBU (Hessische Billardunion)
    • Trainer (LandesleistungstĂĽtzpunkt Dieburg)
  • BVW (Billardlandesverband Westfalen)
    • Trainer, Schiedsrichter, Sportler (LandesleistungsstĂĽtzpunkt Herne)

 

Ăśbersetzungen

  • Grundlagen des Poolbillard 2005
  • Positionsspiel im Poolbillard 2006
  • PAT-Start (2009)
    • alle aus dem Deutschen ins Spanische

 

Kommentator

  • 1. BuLi Pool 2010-2011

Turnierleiter

  • Seit 2008 fester Bestandteil der Turnierleitungen DBJ und DBU bei den Deutschen Meisterschaften
  • Ausbildung zum EPBF Tournament Leader 2011 in Luxemburg
  • Turnierleiter der EPBF Senioren EM 2012 in Brandenburg

Das Queue

Das Queue besteht aus Holz, (glasfaserverstärktem) Kunststoff, Aluminium oder Kohlefaser. Die Holzarten, die verwendet werden, sind unterschiedlich wie die Härtegrade, womit unterschiedliche Eigenschaften entstehen.

 


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Die Kugeln

Als Billardkugel bezeichnet man die Spielobjekte beim Billard. Grundsätzlich unterscheidet man Spielbälle, die mit dem Queue berührt werden dürfen und Objektbälle, die nicht mit dem Queue berührt werden dürfen. Anzahl, Farbe und Größe sind in den verschiedenen Disziplinen unterschiedlich.

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Der Tisch

Für Billard gibt es 4 grundverschiedene Tischgrößen, die auch mit verschiedenen Arten von Billardtuch (nicht Filz) bespannt sind. Es fängt mit den kleinsten Tischen an (Kegelbillardtisch, 180cm x 90cm Spielfläche) und geht bis hin zum größten Tisch (Pyramidetisch, 366cm x 183cm Spielfläche).

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Die Geschichte

Die Ursprünge des Billard-Begriffs sind nicht eindeutig geklärt. Eine Geschichte weist sowohl auf Billard als auch das Queue hin: So soll der englische Pfandleiher Bill Kew um 1550 gern mit einem hölzernen Yard (damals die Bezeichnung für ein englisches Messinstrument) ...


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